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Aktuelle Wortmeldung

von Karl-Heinz Albers

Wozu?
An dieser Stelle veröffentliche ich in regelmäßigen Abständen Texte zu Themen, mit denen ich mich gerade befasse. Sie sollen zum Nachdenken(und mich zum Formulieren) reizen und eine inhaltliche Auseinandersetzung befördern.
Über Reaktionen und Weiterführungen freue ich mich also.

® Alle Texte und Arbeitsblätter von perspektive-albers.de dürfen mit Quellenhinweis (• Karl-Heinz Albers • Laufbahncoaching • Supervision • www.perspektive-albers.de ) verwendet werden.

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Freitag, 21. Juli 2017 - 16:09 Uhr
UN-Menschenrechtscharta, Artikel 23

1.Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.
2.Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.
…..

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Freitag, 14. Juli 2017 - 22:59 Uhr
Was schert mich die Vergangenheit? - Ich will voran!

Dagegen:
Man kennt einen Menschen nur dann wirklich, wenn man seine Kindheit kennt. Georges Simenon

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Freitag, 7. Juli 2017 - 19:09 Uhr
Position – Funktion – Rolle

Einfache Überlegungen

POSITION   Formaler Platz in Organisation

FUNKTION
Zwecke/Aufgaben der Position
Postion und Funktion bestimmen die Verhaltenserwartungen an diejenige, die in einer Organisation arbeitet.

In der Stellenausschreibung mit Arbeitsbeschreibung ist ein Teil der Erwartungen fixiert
DAS SUCHEN WIR 
Die interessierte Arbeitskraft  verspricht in der Bewerbung
„ICH ERFÜLLE DIE ERWARTUNGEN
durch die Übernahme der geforderten  (BERUFS-) ROLLE
Dazu lege ich formale Belege bei, aus denen hervorgeht, dass ich die Berufsrolle ausfüllen kann/darf.

Wenn ich Probleme bei/mit der Arbeit habe:
- Wie stehe ich zur Postion? Ist sie meiner Karriere angemessen, finde ich sie in der
  Unternehmenshierarchie passend für mich?
- Passen die realen Aufgaben zu meinem (behaupteten)Profil und Interesse?
- Weigere ich mich, in der Rolle zu bleiben oder sie auszufüllen ?

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Freitag, 30. Juni 2017 - 12:01 Uhr
Das Gutmeinen

ist eine Haltung,
die sich der eigenen intakten Moral
versichert und damit wirkliche
Auseinandersetzungen ersparen hilft.

Matthias Frings 

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Freitag, 23. Juni 2017 - 19:34 Uhr
Leben wir in einer „Wissensgesellschaft“?

Die Mehrheit der Mitglieder dieser „schlauen Gesellschaft“ weiß kaum etwas über das eigene demokratische, politische System. Über Volkswirtschaft  und noch weniger , über die politisch- ökonomischen Zusammenhänge schon gar nichts. Man weiß also wenig darüber, was einen(die eigenen Möglichkeiten) tagtäglich wesentlich bestimmt.
Aber Wählen tun diese „Unwissenden“ ohn‘ Unterlass, es sei ja „demokratische Pflicht“.

Man hat kaum Wissen  über Zwischenmenschliche Beziehungen und auch ebenso wenig über sich selbst als  psycho-physisches Wesen .
Ökologisches Wissen bleibt Halbwissen, Selbsttäuschung oder plakativ.
Man weiß einiges darüber, wie technische Geräte zu bedienen sind. Aber über ihr inneres Funktionieren und Zusammenhänge wissen nur „Experten“.
Doch gleichzeitig schallt es aus allen Ecken: Vernetzung, Vernetzung , komplex, Vernetzung! 

Über die letzte Rabattaktion weiß man mehr , das „ist ja auch wichtig - fürs Portemonnaie“.

Aus der Geschichte lernen, ist schon gar nicht möglich, da man davon auch nur noch wenig Relevantes weiß. Und der Rest: Bereits erfahrenes Wissen, Wissen aus der Vergangenheit wird wieder vergessen oder „untergepfügt“, da für „überholt“ erklärt“.

Ein Gutes hat dieses Lügenmärchen der Wissensgesellschaft allerdings: dort wo kaum etwas gewusst wurde, kann auch nicht vergessen werden. (Ich meine die agierenden Menschen , nicht die Speichermedien)
Aber vielleicht ist das Wort , und alles, ja auch anders gemeint. 

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